Erklärung
Verantwortung und Pflichten im Arbeitsschutz (Teil 1)
Verantwortung und Pflichten im Arbeitsschutz (Teil 2)
Erfolgreiche Arbeitnehmerüberlassung
Beurteilung von Arbeitsbedingungen
Gefährdungsbeurteilung / Arbeitsplatzbesichtigung in der Zeitarbeit
Arbeitsmedizinische Vorsorge / Eignungsuntersuchungen
Persönliche Schutzausrüstung
Arbeitsunfall/Wegeunfall
Unterweisung
Erste Hilfe
Abschlussprüfung

Zentrale Rechtsgrundlagen (ArbSchG, DGUV, ArbStättV)


Im Arbeitsschutz gelten für Sie klare gesetzliche Grundlagen, die den Schutz der Beschäftigten festlegen. Das Arbeitsschutzgesetz verpflichtet Arbeitgeber dazu, sichere Arbeitsbedingungen zu schaffen und Risiken systematisch zu minimieren. Die Arbeitsstättenverordnung konkretisiert diese Anforderungen und regelt unter anderem Beleuchtung, Raumklima, Verkehrswege und ergonomische Bedingungen. Sie sorgt dafür, dass Arbeitsplätze so gestaltet werden, dass keine unnötigen Gefährdungen entstehen.

Ergänzt werden diese Vorgaben durch die DGUV-Vorschriften, die verbindliche Unfallverhütungsregeln festlegen. Sie regeln zum Beispiel den Umgang mit Maschinen, Persönlicher Schutzausrüstung oder Gefahrstoffen. Als Beschäftigte müssen Sie diese Vorschriften kennen, beachten und aktiv zur Umsetzung beitragen.

Diese Rechtsgrundlagen bilden gemeinsam das Fundament eines sicheren Arbeitsplatzes. Sie legen fest, welche Maßnahmen Arbeitgeber treffen müssen und welche Verhaltenspflichten Beschäftigte haben. Wenn alle Beteiligten diese Regeln ernst nehmen, lässt sich ein hohes Maß an Sicherheit und Gesundheit im Arbeitsalltag erreichen.