
Gefährdungsfaktoren lassen sich in verschiedene Kategorien einteilen: physikalische, chemische, biologische, ergonomische, organisatorische und psychische Gefährdungen. Beispiele sind Lärm, Gefahrstoffe, falsche Körperhaltungen, Stress oder unklare Arbeitsabläufe.
Ihre Aufgabe als Sicherheitsbeauftragter ist es, im Arbeitsalltag aufmerksam zu beobachten und solche Gefährdungen frühzeitig zu erkennen. Durch Ihre Kenntnisse über den Arbeitsplatz und die Tätigkeiten Ihrer Kollegen leisten Sie einen wichtigen Beitrag zur Risikominimierung.