Erklärung
Unfallgeschehen
Rechtsgrundlagen
Prüfung vor dem Einsatz
Standsicherheit für sicheres Arbeiten
Anschlagarten
Abschlussprüfung

Betrieb im öffentlichen Raum


Beim Einsatz im öffentlichen Verkehrsraum – also auf Straßen, öffentlichen Parkplätzen oder begehbaren Baustellen – gelten zusätzliche gesetzliche Anforderungen. Der Bediener benötigt einen gültigen Führerschein der passenden Klasse (z. B. L, B, C oder C1), abhängig von Geschwindigkeit und Gesamtmasse des Fahrzeugs. Darüber hinaus müssen Unterlegkeile passend zum Raddurchmesser, ein Warndreieck, eine Warnweste und eine Erste-Hilfe-Ausrüstung mitgeführt werden.

Fahrzeuge mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit bis 20 km/h benötigen ein deutlich sichtbares Firmenschild; ab über 20 km/h sind HU-Plakette und zulassungspflichtiges Kennzeichen vorgeschrieben. Im Straßenverkehr muss stets die Vorderradlenkung gewählt, der Teleskoparm vollständig abgesenkt und die Arbeitshydraulik abgeschaltet sein. Der Sicherheitsgurt ist verpflichtend zu tragen.