
Alkohol zählt zu den häufigsten individuellen Unfallursachen im Arbeitsumfeld. Schon geringe Mengen verlangsamen Ihre Reaktionen, verschlechtern die Koordination und beeinträchtigen Ihr räumliches Urteilsvermögen. Beim Führen eines Teleskopstaplers kann ein Bruchteil einer Sekunde darüber entscheiden, ob ein Lastvorgang sicher oder lebensgefährlich endet.
Besonders tückisch: Restalkohol am Morgen wird oft unterschätzt. Selbst wenn Sie sich nüchtern fühlen, können relevante Mengen Alkohol im Blut verbleiben. Alkoholismus ist eine Erkrankung – das ändert jedoch nichts daran, dass das Bedienen eines Teleskopstaplers unter Einfluss von Alkohol streng verboten ist und schwerste Unfälle verursachen kann.